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K x E - Eine Liebe bricht an (English Translated)Topic%20Title
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Mrs. Jughead Jones ♥

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Joined: Sat Sep 18, 2010 6:38 pm

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Is that the right topic/forum/whatever? I hope it so. :S

I’m proud to be a K x E shipper. Really. XD
So, I want to introduce you my first story (in German, of course, because I hate it to write stories in English, you can understand this. I know it.)
Anyway, I begin! :phoenix:

WARNING: THE STORY IS NOT ONLY ABOUT K x E!!!

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~Thanks at Megan-Chan for this awesome signature!




First Chapter ~
The first meeting between them.


Spoiler:
“Verdammt, ich bin zu spät!”, fluchte Ema Skye, als sie in die Lobby trat und sofort wieder verstummte, als sie den Richter sah, der sie argwöhnisch anblickte und daraufhin in den Saal gerufen wurde. Uh oh, dachte sie, das fängt ja gut an.
Plötzlich tauchte ein roter Blitz vor ihren Augen auf und sie erkannte den Strafverteidiger Apollo Justice nicht sofort, aber als er sie anfauchte: „Wo zur Hölle hast du gesteckt?“, erkannte sie ihn und meinte geknirscht: „Tut mir so leid, Apollo, du weißt ja, wie unpünktlich ich immer bin..“
„Aha, ja, kann ja passieren.“ Apollo schaute sie an und lächelte zaghaft. Seit sie sich zum ersten Mal getroffen hatten, waren sie praktisch beste Freunde und daher auch unzertrennlich. Aber es gab so einige Probleme – das Zuspätkommen war einer der meisten Probleme.
Die Tür der Lobby ging schwungvoll auf und ein zarter Windhauch plusterte ihren Labormantel auf, den sie immer trug und auf den sie stolz war. Phoenix Wright, damals der Anwalt ihrer Schwester Lana, schwebte hinein, dicht gefolgt von seiner Adoptivtochter Trucy. Sie begrüßte ihn und Apollo wippte auf seinen Füßen hin und her, so als ob er dringend müsste. In Wirklichkeit war er extrem aufgeregt, obwohl das ja nicht sein erster Fall war. Die Tür ging erneut auf und Ema schaute genervt hin – könnte ja sein, dass Miles Edgeworth, ebenfalls ein Anwalt, hineinkam oder Diego Armando, auch genannt Godot, der immer zu viel Kaffee trank, oder möglicherweise Franziska von Karma, Winston Payne oder… dieser junge, blonde Gott mit den unglaublichen Muskeln und den eisblauen Augen.
Sie wusste seinen Namen nicht (wer will sich schon SO viele Namen merken können?), aber als er reinkam, schauten alle verlegen zu Boden und sie verstand nicht, wieso. Sogar Apollo, der kurz zuvor auf den Füßen wippte, erstarrte. Der blonde Typ kam auf ihn zu und sagte kalt: „Justice. Oder nein, ich vergaß, Sie heißen ja Herr Forehead, oder?“
Apollo schaute ihn böse an und zischte durch seine weißen Zähne: „Gavin. Oder nein, ich vergaß. DU heißt ja Herr Einhorn!“ und stampfte wie ein kleines Kind mit dem Fuß auf.
„Ah, duzen wir uns schon? Orginell.“, fauchte der Typ zurück, der anscheinend Gavin hieß. Ema lenkte sich ein: „Guten Tag, ich glaube, wir kennen uns noch gar nicht. Mein Name ist Ema Skye.“ Sie grinste und hielt ihm locker die Hand hin, um nicht unhöflich zu sein, aber zu ihrer Verwunderung schüttelte er die Hand und entblößte eine Reihe wunderschöner Zähne, ehe er antwortete: „Klavier Gavin. Freut mich, Sie kennenzulernen, Fräulein Skye.“
Dann ging er in den Saal hinein und auch für Apollo war es Zeit. „Du schaffst das schon!“, sagte sie zu ihm und umarmte ihn. Klavier, der eigentlich reingehen wollte, drehte sich nochmal um und glotzte sie an, während sich die beiden umarmten. Ema errötete leicht und zischte: „Und jetzt mach ihn fertig!“ Apollo ging hinein und würdigte ihn keines Blickes, als er neben Trucy seine Position einnahm, während Gavin das Gleiche machte.
Nur, dass er leider keine hübsche Assistentin hatte, aber er wusste damals nicht, dass Ema Skye später eine wichtige Rolle in seinem Leben spielen würde.
Der Richter kam hinein, fragte, ob alle bereit sind und sein Bariton hallte von den imposanten Wänden zurück: „Die Verhandlung ist eröffnet!“



Spoiler:
„Yeah! GEWONNEN!“, schrie Ema, als sie zusammen mit Apollo durch die Lobby ging.
„Shh. Man darf hier nicht schreien. Das ist 'ne Regel.“, sagte Apollo und zog sich seine Jacke an.
„Aber du warst UMWERFEND! Verdammt, Polly! Ich wusste, dass du das Zeug zum Anwalt hast!“
Sie konnte sich gar nicht mehr beruhigen und schrie sich völlig in Ektase.
Aber sie bemerkte Klavier nicht, der wütend in sein Handy hinein schrie: „Nein, Bruder, ich weiß es nicht und du sowieso nicht!“ Apollo verdrehte die Augen gen Himmel und stopfte sich die Unterlagen in seine Tasche. Ema wusste, wen er meinte. Klar, jeder kannte seinen älteren Bruder Kristoph Gavin, der immer alles wollte und zwar nur aus einem Grund: Weil es perfekt sein muss.
Klavier litt sehr unter seinem Bruder und Ema konnte es nur gut verstehen. Deshalb spürte sie eine gewisse Verbindung zu ihm, aus welchen Grund auch immer. Jedenfalls stand Gavin noch immer da und lief langsam rot an, als er noch immer schrie: „Ich kann doch nichts dafür! Dieser FuckassJustice lässt mich nicht gewinnen!“
Plötzlich überkam ihr das Bedürfnis, ihn zu umarmen und.. Oh Gott, darüber wollte sie jetzt nicht reden. Geschweige denn mal denken! Klavier war tabu für sie, denn bei seinem nächsten Fall arbeiteten sie zusammen, so besagt es die Vorschrift. Verdammt, sie hätte niemals Detektivin werden sollen. Er legte auf und ging zu ihr hinüber, mit einem breiten Grinsen auf den Lippen. Sie zwang sich, ihm nicht in die Augen zu schauen, egal, wie lange er sie anstarrte.
„Fräulein Skye, ich hätte eine Frage an Sie.“ Er hatte so eine schöne, umwerfende Stimme, aber innerlich schrie sie: HÖR AUF, SO NETT UND FREUNDLICH ZU SEIN!
Trotzdem beantwortete sie seine Frage, wenn auch sehr langsam: „Und die wäre?“
Er druckste ein wenig herum, bevor er sie stellte: „Würden.. Würden Sie..“, brach abrupt ab und biss sich auf die Lippe. Gott, er war so süß! Aber sie wartete geduldig, als er schließlich fragte: „Würden Sie gleich mit mir mitkommen? Ein bisschen.. Wie sagt man bei euch? Reden?“
Ihr wurde sofort heiß im Gesicht und schäumte vor Wut. Das hatte er klar mit Absicht gemacht! Toll, jetzt sah sie sicher aus wie eine Verkehrsampel, aber sie wusste nicht mal, ob sie rot war.
Sie antwortete zaghaft: „Klar, wieso nicht?“ Er lächelte und hielt ihr sogar die Tür auf. Oh, ein echter Gentleman also. Aber als sie sein Motorrad sah, kippte sie fast auf dem sauberen, grauen Asphalt um. „‘Tschuldige, aber ich bin ein Rockstar. Und Rockstars müssen solche schönen Babys haben.“ Ema sah zuerst ihn argwöhnisch an und dann das Motorrad. Es sah ziemlich schlicht aus und hatte zwei Farben: Schwarz und Lila.
Außerdem sah sie, dass vorne das berühmte G abgebildet war, genau das Gleiche, dass er als Halskette trug. Er reichte ihr einen Helm, der zu ihrer Belustigung pink war. Er errötete leicht und murmelte: „Ich weiß nicht mal, wem der gehört…“
Sie lächelte und daraufhin fuhren die beiden los.
Schließlich machten sie vor einem Café Halt und er bot ihr seinen Arm an, als sie wieder 'sicher' standen und gingen hinein. Ema spürte die Wärme seiner Haut durch seine Jacke, was rein psychologisch betrachtet, unmöglich war, aber wahrscheinlich hatte er so von Natur aus eine warme Haut. Aber bevor sie reingingen, bückte Klavier sich hinunter zu ihrem Ohr und flüsterte heiser: "Ich darf der Versuchung nicht widerstehen, Ihnen gleich in aller Öffentlichkeit die Kleider vom Leib zu reißen..", und grinste ihr zu. Sie packte ihn an seiner Jacke und fauchte: „Aber ich NICHT! Und ich weiß, dass das auch niemals passieren wird!" Er starrte sie an, hielt ihr aber trotzdem die Tür auf und steuerte einen Tisch im hinteren Teil an. Sie folgte ihn, mit einem schweren „KLACK-KLACK-KLACK“ ihrer Stöckelschuhe, die sie sich extra angezogen hatte.
Als sie mit der Bestellung fertig waren, herrschte zuerst noch ein angespanntes Schweigen, aber als er sich sogar dafür entschuldigte, was er vorhin gesagt hatte, begann sie zu reden.
Von da an wurden sie schnell Freunde und es verging kein Tag, an dem man die beiden zusammen sah. Aber keiner von beiden wusste, dass DIESER Tag ihr ganzes Leben verändern würde.


I hope, you like them! :godot:

EDIT: Change the sentences. (yeah, really weird, I know, it give a 'Preview'-button..)
What makes a place feel like home? Is it warmth and familiarity? Some idealized, make-believe TV version of the American Dream? Is it love and acceptance? Or is it simple safety?

Jughead Jones


Last edited by Mary Faraday on Tue Nov 02, 2010 7:07 pm, edited 2 times in total.
Re: K x E - Eine Liebe bricht an (ONLY German!!!)Topic%20Title
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Of course it has Mushu

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Joined: Sat Sep 25, 2010 4:28 pm

Posts: 34

.: Style :.
Dass Herr Forehead hat mich ein wenig irritiert. Wenn du schon in Deutsch schreibst, dann hätte ich wenigstens ein „Stirni“ erwartet xD
Aber an ein Herr Einhorn kann ich mich nicht wirklich mehr erinnern...

...wird es denn jetzt schon Zeit dass ich die Spiele wieder aufrollen muss? xD

Ich bin an sich ja kein Romantiker, aber da ich glaube, dass du mit einem „ausländischen“ nicht wirklich viele Rewievs erzielen wirst, will ich mal nicht so sein.
Ich könnte dir beim Übersetzen helfen, wenn es daran liegt und nicht an der Ästhetik.

An sich scheint das sowieso eine Art Alternative Universe zu sein, oder ich bin extremst verwirrt was die Timeline angeht.

.: Spelling :.
Quote:
Sie konnte sich gar nicht mehr beruhigen und schrie sich völlig in Ektase.

Was ist das denn für ein Satz? Irgendwas fehlt hier oder ist zu viel.

Quote:
spürte die Wärme seiner Haut durch seine Jacke, was rein psychologisch betrachtet, unmöglich war

Ein „wissenschaftlich“ hätte mir hier besser gefallen xD

Quote:
und es verging kein Tag, an dem man die beiden zusammen sah.

^ ich würde da noch ein nicht reinpacken.

.: Plot :.
Naja... Plot... ich hab oben schon gesagt, dass ich kein Romantiker bin und sehe solche Dinge allerhöchstens als Subplot. Aber dafür dass du jetzt ausgerechnet an jemanden wie mich gerätst kannst du ja nichts – ich hab mich ja entschieden das Fic zu lesen und es tat gut mal wieder war deutsches zu lesen. Bei all meinen Englischen Produktionen hab ich das Deutsch Schreiben nämlich – will ich gar sagen – verlernt.

Also bitte dann, ich steh hinter dir. Ich möchte dir dennoch nahe legen eine Übersetzung anzulegen (oder anlegen zu lassen); nur dass es keine Probleme mit den Chefs hier gibt.

/ / /

I'd gladly offer to help you with the translation of this piece. Even if I am not a truly romantic person myself, I am sure there are some Klavier/Ema fans out there who'd like to read this piece, but simply can't - as to quote a fic that I had just skimmed a bit earlier:
Shattered Truth/Cravat of Doom wrote:
Maybe something inthere was readable. Why did German have to be such a hard language?
Because you can't speak it, stupid.
Shut up, conscience.
(I lold with the purest of Schadenfreude at this)

Anyway, I find it refreshing to actually read German again, and somehow I like the courage you show up here, in putting an "outlandish" fanfic on this board. I haven't read or written German in a long long time and basically my own writing skills have rusted terribly next to all the English Project throughout the last 4 years.
"Just when I thought my opinion of the legal system couldn't get any lower, along came Stan." - Guybrush Threepwood
"OBJECTION!" - "Objection what?" - "Objection HIM!"
Re: K x E - Eine Liebe bricht an (ONLY German!!!)Topic%20Title
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Mrs. Jughead Jones ♥

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@levy120: Danke schön für's Verbessern, ist nur ein Test, aber ich werd bestimmt besser, wenn ich einfach mal frei schreibe.
Wegen dem Herr Einhorn - ich hab vergessen, hinzufügen, dass ich FREI erfinde, aber dennoch die wirklichen Personen, etc. dabeilasse.
Also, frei erfunden.
Dennoch, danke schön, dass du mal so reingeschaut hast (:

3. Teil kommt morgen.. :hotti:
Re: K x E - Eine Liebe bricht an (ONLY German!!!)Topic%20Title
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Matryoshka~

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Joined: Sun Oct 03, 2010 2:48 pm

Posts: 364

Oh my god! It's my signature!

I'm using small writing because I don't wanna ruin it by typing in english. Anyway, this is one of those very few moment where I wished I did german instead of french at my school. You got the choice between the two, you see.
Re: K x E - Eine Liebe bricht an (ONLY German!!!)Topic%20Title
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Joined: Tue May 12, 2009 4:09 pm

Posts: 2276

Wunderbar!

Mein Deutsch ist schrecklich, aber ich beschloss, es trotzdem zu lesen. Du schreibst ziemlich gut! Tolle Arbeit!
Re: K x E - Eine Liebe bricht an (ONLY German!!!)Topic%20Title
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earthlings on fire

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Joined: Tue Jul 14, 2009 12:57 am

Posts: 1013

levy120 wrote:

I'd gladly offer to help you with the translation of this piece. Even if I am not a truly romantic person myself, I am sure there are some Klavier/Ema fans out there who'd like to read this piece, but simply can't - as to quote a fic that I had just skimmed a bit earlier:
Shattered Truth/Cravat of Doom wrote:
Maybe something inthere was readable. Why did German have to be such a hard language?
Because you can't speak it, stupid.
Shut up, conscience.
(I lold with the purest of Schadenfreude at this)


I don't pretend to know a lick of German, but something compelled me to click on the thread, and I saw a quote from my fanfic, haha :garyuu: Glad you laughed.

/off topic post.
ImageImageImage
...and there's fifteen feet of pure white snow
Re: K x E - Eine Liebe bricht an (ONLY German!!!)Topic%20Title
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@Megan-Chan: Sure, it's your signature, I request this :D
Yeah, alright then. (:

@nekohomine: Danke! Durch die Story kannst du bestimmt was lernen (:
Re: K x E - Eine Liebe bricht an (ONLY German!!!)Topic%20Title
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Mrs. Jughead Jones ♥

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Mary Faraday wrote:
@Megan-Chan: Sure, it's your signature, I request this :D
Yeah, alright then. (:

@nekonohine: Danke! Durch die Story kannst du bestimmt was lernen (:


I hate this. I've written yor name false, and then I was so shocked about the thriller in the TV. And then I click 'Quote' -.-'

Crap. Thanks for visit!
Re: K x E - Eine Liebe bricht an (ONLY German!!!)Topic%20Title
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Mrs. Jughead Jones ♥

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Dumb homework. I want to write my story!
Ahem. So, I have one new part. The second part comes tomorrow, because I'm in a hurry.
I hope, the sentences are in the right spelling.. But yay. Anyway.

Spoiler:
Als Ema am Morgen aufwachte, fühlte sie sich.. Depressiv? Krank? Oder nichts von alldem? Klar, sie hatte ja auch keinen Grund, deshalb so spät in die Arbeit zu kommen. Oder, wie man genauer sagt.. Viel zu spät.
Jedenfalls huschte sie die ganze Zeit in ihrer Wohnung hin und her, ohne jemals eine Pause zu machen. Als sie fertig war, schnappte sie sich ihre Schlüssel und raste die Treppen des altmodischen Hochhauses hinunter. Sie lebte hier seit.. Naja, seit wann? Sie hatte sich eigentlich gar keine Gedanken darüber gemacht, aber seit sie praktisch erwachsen war (zu diesem Zeitpunkt seit 4 Jahren), musste sie allein alles regeln, was ihr im Leben wichtig war. Heißt auch: Arbeit, Wohnung und Freunde. Ihre ältere Schwester Lana, eine ehemalige Inspektorin, hatte ihr beigebracht, was sie im Leben unbedingt brauchte. Und das ist auch gut so, denn ehrlich gesagt, wer würde denn wollen, dass er nichts kann? Niemand, oder? Aber jetzt lenken wir mal nicht vom eigentlichen Thema ab..

Ema eilte, so schnell wie sie konnte, direkt zur Wright & Co. Talent Agency, wo Apollo arbeitete. Klar, sie hätte auch direkt zum Tatort gehen können, aber es wäre besser, erst mal nachzufragen, was sie tun könnte. Eigentlich wollte sie nie Detektivin werden, sondern, wie sie es immer sagte, eine wissenschaftliche Ermittlerin. Schon im zarten Alter von 16 wollte sie es. Sie war praktisch so besessen darauf, dass sie alles andere in den Schatten stellte. Sie wollte nur das und bekam die größte Pleite ihres Lebens. Ausgelöst durch einen Fehler, aber dazu erst viel später.
Schnell klopfte sie an die Tür, aber als sie keine Antwort bekam, rüttelte sie einfach an der Klinke, doch zu ihrer Enttäuschung musste sie feststellen, dass die Tür abgeschlossen war.
"Oh nein!", seufzte sie und überlegte lange hin und her, was sie machen könnte. Als ihr nichts einfiel (klar, das war eine ihrer mäßig größten Schwächen, die sie hatte), schaute sie sich halb im Wartezimmer um - und erschrak.
"AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAH!" Ihre Lippen bebten und sie lief rot an. Denn wie kann man wissen, dass da jemand sitzt? Und zwar ein gewisser blondhaariger Typ, der sofort aufsprang und sie beruhigte: "Shh.. Tut mir leid, ich wollte dich nicht so erschrecken, Fräulein."
Ema stierte auf ihre Füße und rang sich zu einer Antwort durch: "Nichts passiert. Nur.. Ich schrecke mich immer so leicht, weißt du?" - "Ah, deshalb. Ein Geheimnis von dir? Na, dann.. hab ich's entdeckt." Er legte sanft einen Finger unter ihr Kinn und sie war gezwungen, ihn anzusehen. Dann lächelte er und zog seinen Finger trotzdem nicht weg. Ihr schoss das Blut in den Kopf und ihr wurde automatisch wieder heiß. Verdammt, wieso denn? Sie wollte ja nicht mit Klavier zusammen sein - oder vielleicht doch? In ihrem Kopf pochte es. Jetzt reicht's! Wieso fasste er sie an? Wieso grinste er wie ein dämlicher Blödmann? Und - wo zum Teufel steckte Apollo?
Als er nach 5 dämlichen Minuten noch immer seinen Finger unter ihrem Kinn hatte, reichte es ihr wirklich. "NIMM DEINE BLÖDE HAND DA WEG, DU BLÖDMANN!", schrie sie und starrte ihn finster an. Er zuckte zurück und vergrub seine Hände in den Hosentaschen seiner schwarzen, ausgestellten Hose. Augenblicklich tat es ihr Leid. Wirklich. Deshalb fügte sie sanfter hinzu: "Es tut mir wahnsinnig Leid, aber ich mag das nicht, wenn.. Naja, wenn Leute, die ich erst seit 1 Tag kenne, einfach so mein Kinn anfassen. Ich wollte dich nicht.. angreifen."
Sie atmete heftig aus und wartete auf seine Antwort. Klavier öffnete zögernd den Mund, aber als er reden wollte, ging die Tür schwungvoll auf und Apollo stand im Türrahmen, begleitet von Trucy und einem unbekannten Mädchen, die lange, schwarze Haare und schöne, große, blau-grüne Augen hatte, wie sie erkennen konnte. Dennoch schritt sie auf Apollo zu und umarmte ihn flüchtig. "Hey. Wo warst du?", fragte sie, während er seinen vollen Aktenordner auf die Theke knallte. Aber er beantwortete ihre Frage nicht, sondern drehte sich zu der Unbekannten um und sagte: "Willst du dich nicht vorstellen? Ist doch eine gute Chance, da du bald als Anwältin arbeitest." Das hübsche Mädchen schritt schüchtern einen Schritt zurück, aber dann überlegte sie es sich anders und schritt wieder nach vorn und stellte sich zögernd vor: "Mein Name ist Mary Faraday und ähm, ja, wie Apollo schon gesagt hat, arbeite ich bald als Anwältin. Genauer gesagt als Verteidigerin. Wenn ihr noch was wissen wollt, fragt mich einfach." Ema starrte sie nur missbilligend an und drehte sich zu Apollo um. "Hey, du hast meine Frage gar nicht beantwortet!" und stemmte die Hände in die Hüften. "Ah, äh, ja.. Ich war mit ihr unterwegs, weil sie unsere Stadt nicht kennt. Weil.. sie kommt aus einem fremden Land. Besser gesagt, für uns." Er kratzte sich am Hinterkopf und möglicherweise erwartete er gar keine Antwort, denn er drehte sich um und ging schnurstracks ins Büro hinein.
Plötzlich hörte sie Gelächter und sie drehte sich abrupt um. Da saß doch tatsächlich ihr Prinz, der Mann ihrer Träume und flirtete mit einer Bald-Anwältin, die ihm vielleicht in einem späteren Leben gegenübersteht. Vielleicht. Aber was tat sie? Zuschauen, wie die beiden lachten? Oder sich aus dem Fenster stürzen?
Nein, sie entschied sich dafür.. Dass sie die Tür ganz fest zuknallte und erreicht hatte, was sie wollte: Das Lachen verstummte sofort. Noch äußerst zufrieden ging sie die Treppen hinunter und als sie auf der Straße stand, konnte sie ihre Tränen nicht mehr zurückhalten.


Second part:
Spoiler:
So stand sie da, zitternd, aber sicher nicht von der Kälte. Die Tränen flossen ihr warm von den Wangen hinunter und sie wischte sie ärgerlich weg. Was zum Teufel war nur mit ihr los? Je nachdem, wie ihre Situation momentan aussah - absolut beschissen - konnte sie auch keinen klaren Kopf bewahren. Plötzlich wurde die Tür aufgerissen und sie war unfähig, sich zu bewegen, geschweige denn mal, die Person zu erkennen, die da stand. Aber zu ihrem Pech war es Klavier, der sie unschlüssig anschaute. Ema wischte sich die neuen Tränen aus dem Gesicht und verschränkte trotzig ihre Arme vor der Brust. Er wusste anscheinend nicht, wie er mit ihr - und dieser ganzen, beschissenen Situation - umgehen sollte, weil er stand einfach nur da und starrte in den Himmel. Schließlich wurde sie etwas lockerer und ließ die Arme sinken, aber nur, weil sie sich nicht wie ein kleines Kind aufführen wollte. Und das vor Klavier Gavin! Er musste sie bereits für eine trotzige Nervensäge ohne Manieren halten, aber so, wie er jetzt bei ihr stand, bewies das nur eines: Er mochte sie wirklich. Und nicht nur, weil sie nett war. Klar, sie war nett, aber.. Naja, anderes Thema.

Apollo wollte unbedingt, dass sie sich den Tatort anschaute (weil er im Büro ziemlich viel zu tun hatte, aber er hat ihr versprochen, später vorbeizuschauen) und hat ihr, nachdem sie wieder hochgegangen war, die genaue Adresse gegeben und anschließend etwas über das Opfer erzählt. 'Es' war ein sehr vermögender Chef von einer Autofirma, die aber im letzten Jahr bankrott ging. Sein Name war Marvis Witchdone, verheiratet und stolzer Vater von 3 Kindern, wie er immer total angeberisch in Interviews erzählte: Dass seine Kinder 'sein ganzer Stolz' gewesen waren, aber so wie es aussieht, müssen sie wohl ohne ihren Daddy auskommen.

1. November, 12:00 Uhr
Autofirma Witchdone
Eingangshalle


"Das ist also die Autofirma.. Hmm.. Interessant.", sagte Ema, als sie endlich angekommen waren. Schließlich war diese Firma nicht in der Stadt, sondern eben auf dem Land, was total unlogisch war. Denn solche Firmen gehören eben in das Herz einer bestimmten wunderschönen Stadt und nicht, wie erwähnt, neben einem ehemaligen Bauernhof auf dem Land. Naja, jedenfalls wollte sie, so gut es geht, die Untersuchungen starten, aber nur dieser seltsame Mann mit der dunklen Brille störte sie.
Sie ging entschlossen auf ihn zu und begrüßte ihn: "Guten Tag, mein Name ist Ema Skye. Und Sie sind..?" Der Mann schwieg. "Ähm.. ähm.. Verstehen Sie mich eigentlich?", hakte sie etwas nach. Könnte ja sein, dass er aus einem fremden Land kam, sowas kommt doch mal vor.
Aber er schwieg immer noch. Dann reichte es ihr und sie beschloss, sich mal umzusehen. Klavier hockte vor einem ziemlich großen Blutfleck - nein, ähm, nicht nur irgendein Blutfleck, sondern genau der Blutfleck - und wie es aussah, hat ihn jemand weggewischt, denn dann wäre es eine Lache gewesen und das wäre ein gewisser Unterschied zu einem Fleck. Ein sehr großer, gewisser Unterschied. Sie kniete sich hin und betrachtete ihn von allen Seiten.
"Urgh, ehrlich. Ich glaub, ich kann sowieso kein Blut sehen..", murmelte Klavier rechts neben ihr und sie erwiderte patzig: "Dann kannst du mal versuchen, den Mann zum Reden zu bringen. Der versteht mich nicht!" Er zuckte die Schultern, stand auf und ging zu dem Fremden hin.
Währenddessen suchte sie Fingerabdrücke, es hatte nämlich den Anschein, dass hier der Mord passiert war. Das Blut bewies es ganz klar, aber könnte es vielleicht 'nur' einen Kampf gegeben haben und der tatsächliche Mord.. passierte woanders? Sie wollte sich genauer umschauen, aber immer wenn sie wohin gehen wollte oder sich gar nur bewegte, fixierte sie der Verkäufer mit einem starren, trotteligen Blick und schüttelte abrupt den Kopf. Was auch immer. Fingerabdrücke standen eigentlich nicht an erster Stelle, aber was hatte sie sonst übrig? Sie richtete sich alles her und fand sofort einen Fingerabdruck. Vielleicht waren es ihre scharfen Augen, aber es ist praktisch unmöglich, so einen Abdruck zu sehen. Das Wort 'unmöglich' existierte in ihrem Wortschatz nicht einmal. Aber noch bevor sie das Aluminumpulver verteilen wollte, hörte sie einen Schuss.


3. Part - tomorrow (:
Are you shocked? He-heeh :hotti:
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Jughead Jones
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Joined: Sat Sep 18, 2010 6:38 pm

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Soo.. I have some pretty pictures.. :hotti:
Nah, really. Look at this. Maybe I can use it as a banner for the whole topic, but.. ICH KANN MICH NICHT ENTSCHEIDEN! :wellington-crazy:

Spoiler: 'Banners' (Selfmade!)
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And also.. :redd:
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And I'm sorry for the mispelling - I mean part 5, not part 3 - I'm not good in Maths, but that.. O.O
Tomorrow is more! Maybe the first kiss? :bellboy:

EDIT: Any comments? Pleasee? :3
Re: K x E - Eine Liebe bricht an (ONLY German!!!)Topic%20Title
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I hate it. Maybe you don't like my story because it's German, but hell, yeah. I translated it from German to English. I hope, you like it then.


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TRANSLATION ~


Spoiler: Chapter 1/Part 1
"Damn, I'm late!", said Ema Skye, as she entered the lobby and stopped immediately, when she saw the judge who looked at her suspiciously and then he was called into the hall. Uh oh, she thought, it was a very good start.
Suddenly she saw a red flash in front of her and she didn't recognized that it was the defense attorney Apollo Justice, but when he hissed, "Where the hell have you been?" she recognized him and said: "I'm so sorry, Apollo, you know.. I'm always not on time .. "
"Aha, indeed, it can happen, yes." Apollo looked at her and smiled shyly. Since they had met at the first time, they were practically best friends, and therefore inseparable. But there were so few problems - the lateness was one of the most problems.
The door of the lobby opened and a soft breeze ruffled their lab coat that she always wore on and she was proud of her coat. Phoenix Wright, the defense attorney of her sister Lana floated into, followed closely by his adopted daughter, Trucy. She greeted him and Apollo rocked back and forth on his feet , as if he would have recommended. In fact, he was extremely upset, even though the case was indeed not his first. The door opened again and Ema looked down irritated - could be that Miles Edgeworth, also a lawyer came in, or Diego Armando, also called Godot who always drank too much coffee, or possibly Franziska von Karma, Winston Payne or ... this young blond god with the incredible muscles and the ice-blue eyes?
She didn't knew his name (who wants to remember so many names?). But when he came in, all people looking to the ground and she didn't understand why. Even Apollo, who recently rocked on his feet, froze. The blond guy came up to him and said coldly: "Justice. Or no, I forgot your name, so.. Herr Forehead, right? "
Apollo looked at him angrily and hissed through his white teeth: "Gavin. Or no, I forgot. YOUR name is Mr. Einhorn!", and stomped on like a little kid with his foot.
"Ah, we have first-name terms? Orginell.", snapped the guy back who was apparently Gavin. Ema turned in: "Good day, I think we do not yet know us. . My name is Ema Skye." She grinned and held out her hand loose, because she want not to be rude, but to her surprise he shook her hand and revealed a number of beautiful teeth before he answered: "Klavier Gavin. Pleased to meet you, Fräulein Skye. "

Then he went into the hall and it was time for Apollo. "You sort it out," she said to him and hugged him. Klavier, who want to go in the hall, turned around again and stared at her while the two embraced. Ema blushed slightly and hissed, "Now make him ready," Apollo went in and did not deign to look when he took his position next to Trucy, while Gavin did the same.
Just that he unfortunately didn't have pretty assistant, but he didn't know then that Ema Skye would play later an important role in his life.
The judge came into it, asked, if all are ready and his baritone echoed back from the imposing walls: "The court is open!"


Spoiler: Chapter 1/Part 2
"Yeah! WON! ", cried Ema, as she went along with Apollo through the lobby.
"Shh. You may not cry here. That's a rule. ", said Apollo and pulled his jacket on .
"But you were STUNNING! Damn it, Polly! I knew that you have the thing what it takes to be a lawyer!"
She couldn't calm down and cried more completely in ecstasy.
But she didn't saw Klavier at first, while he was cried angrily into his cell phone: "No, brother, I don't know it and you don't know it, too!" Apollo rolled his eyes to heaven and stuffed the documents in his pocket. Ema knew whom he meant. Sure, everyone knew his older brother, Kristoph Gavin, who always wanted everything and only one reason: Because it has to be perfect.
Klavier suffered much because of his brother and Ema could only understand it. Therefore, they felt a certain connection to him, for whatever reason. In any case, Gavin was still standing there and walked slowly to red as he screamed still, "I can't help it! This FuckassJustice can't win! "
She was overwhelmed and want to hug him and .. Oh God, she didn't want to talk about that now. Let alone think for once! Klavier was taboo for her, but on his next case, they worked together, it means the rule. Damn, she should never be a detective. He hung up and walked over to her, with a big smile on his lips. She forced herself not to look him in the eyes, no matter how long he stared at her.
"Fräulein Skye, I have a question for you." He had such a beautiful, amazing voice, but inside she screamed: Stop it, TO BE SO NICE AND FRIENDLY! Nevertheless, she answered his question very slowly: "And what is the question?"
He hemmed and hawed a bit before he said: "Would .. Would you .. ", broke off abruptly and bit his lip. God, he was so cute! But she waited patiently as he asked, "Would you like to come with me? A bit .. As they say here in this country? Talking about? "
She was now hot in the face and fuming. He had made clear on purpose! Great, now she looked safe as a traffic light, but she did not even know if it was red.
She replied hesitantly, "Sure, why not?" He smiled and held her even on the door. Oh, a real gentleman also. But when she saw his motorcycle, she almost fell over on the clean, gray asphalt. "'Excuse me, but I am a rock star. And rock stars have to have such beautiful babies." Ema first looked at him suspiciously and then at the motorcycle. It looked pretty simple and had two colors: black and purple.
They also saw, that the front of the famous G was displayed exactly the same thing, that he wore as a necklace. He handed her a helmet that was pink for her amusement. He blushed slightly and murmured: "I do not even know who take it here..."
She smiled and then the two moved off.
Finally, they stopped at a cafe stop and he offered her his arm as they were standing 'safe', got up and went inside. Ema felt the warmth of his skin through his jacket, as purely psychological point of view, it was impossible, but probably he had such a naturally warm skin. But before they went inside, bowed Klavier down to her ear and whispered hoarsely: "I can not resist the temptation to you .. same to tear ripped the clothes off in the public.",and grinned at her. She grabbed his coat and hissed, "But I DON'T! And I know that this will never happen! "He stared at her, holding her but still on the door and headed for a table at the back. She followed him with a hard" clack-clack-clack "of her high-heels, she had to be wore.
When they were finished with the order, at first a tense silence, but even as he apologized for what he had said earlier, that she had to began to talk.
From that day on, they became fast friends and it was never a day when we saw the two together. But neither of them knew, that this would change their lifes.


Spoiler: Chapter 1/Part 3
When Ema woke up in the morning, she felt .. Depressed? Ill? Or nothing at all? Sure, she had indeed no reason why so late to come to work. Or, as they say more accurately .. Much too late.
Anyway, she slipped all the time in her apartment back and forth without ever taking a break. When she had finished, she grabbed her keys and raced down the stairs of the old-fashioned high-rise. She lived here since .. Well, since when? She had actually made no thoughts about it, but since she was almost grown up (at this time at 4 years), they had to govern alone all that it was important in life. Also known as: work, home and friends. Her older sister Lana, a ex-inspector, had taught her what she needed in life necessarily. And that is a good thing, because frankly, who would then, that she can not? No one, right? But now we do not even distract from the real issue ..

Ema ran as fast as she could, just to the Wright and Co. Talent Agency, where Apollo was working. Sure, they might also have to go directly to the crime scene, but it would be better to ask at the first time, what she could do. Actually, she never wanted to be a detective, but, as she always said it, a scientific investigator. At the tender age of 16, she wanted it. She was practically so obsessed that she put everything else in the wish. She just wanted it and got the biggest bankruptcy of their lives. Triggered by an error, but this only much later.
She knocked on the door quickly, but when she got no answer, she simply shook the door handle, but to her dismay, she realized that the door was locked.
"Oh no!", she sighed and she though up and down for a long time and what she could do. When she remembered nothing (of course, that was one of their biggest weaknesses in terms which she had), she looked half in the waiting room for anything - and was shocked.
"AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAH!" Her lips trembled and she turned red. How can she know, there is someone? And indeed, a certain blond-haired guy, who jumped up immediately and reassured her: "Shh .. I'm sorry, I didn't want fright you, Fräulein."
Ema stared at her feet and struggled through to an answer: "Nothing happened .. You can just terrify me so easy, you know?" - " Ah, so a secret from you.. Well, I've found this secret." He put a finger under her chin and she was forced to watch him. Then he smiled and his finger still not gone.
Her blood was shot in the head and automatically, she was hot. Damn, why? She didn't want to be together with Klavier - or will she? Her head throbbed. That's it! Why touched he her chin? Why is he grinning like a stupid idiot? And - where to the hell was Apollo?
After five minutes, he always had his stupid finger under her chin and that's it. "Take your hands away, YOU SILLY IDIOT!", she cried, staring at him sternly. He jerked back and buried his hands in his trouser pockets of his black trousers. Now she felt sorry for him. Really. Therefore, she added gently: "I'm terribly sorry, but I don't like it if .. Well, if people I've only know just 1 day, easily handling to my chin. I don't want to attack you ...."
She breathed out heavily, waiting for his answer. Klavier opened his mouth, but when he want to say the answer, the door sweeping and Apollo stood in the doorway, accompanied by Trucy and an unknown girl, who had long, black hair and beautiful, large, blue-green eyes. Nevertheless, she walked to Apollo and hugged him briefly. "Hey. Where are you gone?", she asked, as he slammed his full file folder on the counter. But he didn't answered her question and turned rather to the girl and said, "Don't you want imagine yourself? It is a good chance because you will work soon as a lawyer." The pretty girl walked a step back, but then she changed her mind and went forward again and stood before hesitantly:"My name is Mary Faraday and um I work as.. Even as Apollo has already said, I work soon as a lawyer. More specifically, as a defendant. If you want to know something, just ask me." Ema stared at her disapprovingly and then she turned to Apollo. "Hey, you have not answered my question!" and put her hands on her hips. "Ah, ah, yes .. I was traveling with her, because she doesn't know our city. .. Because she comes from a foreign country. Or rather, for us." He scratched the back of the head and may he expected no answer, because he turned down and went straight into the office.
Suddenly she heard laughter and she turned around abruptly. Here sat her prince, but in fact, the man of her dreams and flirted with a soon-lawyer who is going to facing him, perhaps in a later life. Maybe. But what did she? Watch, when the two laughed? Or throw out of the window?
No, she decided to .. That she slammed the door firmly and had achieved what she wanted: the laughter stopped immediately. Still extremely satisfied she went down the stairs and when she stood on the street, she could not hold back her tears.


Spoiler: Chapter 1/Part 4
She stood here, trembling, but certainly not from the cold. The tears flowed down warm from her cheeks and she wiped them away angrily. What the hell was wrong with her? Depending on how her situation looked like at the moment - absolutely sucks - she could also keep a clear head. Suddenly the door was flung open and she was unable to move, let alone time to recognize the person standing there. But to her bad luck, it was Klavier, which looked at her perplexed. Ema wiped the new tears from her face and she crossed her arms defiantly over at her chest. He didn't know how he can solved the situation - this whole, shitty situation, because he stood here and stared in the sky. Finally, she was a little more relaxed and lowered her arms, but only because she didn't would be have like a child. And that in the front of Klavier Gavin! He even thought, that she was a little child with no manners, but as he stood now in front of her, it proved only one thing: He liked her.. really. And not only, because she was nice. Sure, she was nice, but .. Well, another subject.

Apollo said that she had to looked at the crime scene (because he had to do in the office quite a bit, but he has promised to watch at the crime scene later) and given her the exact address and then he told her something about the victim. "It" was a very wealthy boss of a carcompany, but they went bankrupt last year. His name was Marvis Witchdone, married and proud father of 3 children, how he told always totally pretentious in interviews: that his children have been "his pride and joy", but how it looks like they have to live without her daddy.


1. November, 12:00 am
Carcompany Witchdone
Entrance Hall


"So, this is the car company .. Hmm .. interesting." said Ema ,after they had arrived finally. This company was not in the town, but on the land, which was totally illogical. For such companies they must be in the heart of a certain beautiful city and not, as mentioned, in addition to an old farm in the country. Well, at least they wanted as much as possible, start the investigations, but only this strange man with the dark glasses was troublesome.
She went resolutely to him and greeted him. "Good day, my name is Ema Skye And you are ..?" The man was silent. "Um .. uh .. do you understand me?", she said. It could be that he came from a foreign country, it can happened.
But he remained silent. Klavier crouched in front of a rather large spot of blood - no, um, not just a spot of blood, but the exact spot of blood - and how it looked, made him someone wiped away, because then it would have been a pool and that would be a certain difference to one spot. A very large difference. She knelt down and looked at that spot from all sides.
"Urgh, I think, I can't see blood anyway ...", muttered Klavier right next to her and she replied insolently:"Then you can even try to bring the man to talk. He doesn't understand me!" He shrugged his shoulders, stood up and walked towards tp the stranger.
Meanwhile, she was looking for fingerprints, it had in fact appeared that the murder had happened here. The blood proved it quite clear, but it might 'only' have been a struggle and the actual murder .. happening elsewhere? She wanted to look more closely, but whenever she wanted to go where or even just moving, the shop assistant fixed with rigid, goofy eyes and then he shook his head abruptly. Whatever. Fingerprints were not really in the first place, but what else she had left? She drew herself up everything and immediately, she found a fingerprint . Perhaps it was her sharp eyes, but it is virtually impossible to see a fingerprint only with the eyes. The word 'impossible' didn't even exist in their vocabulary. But before she would distribute the aluminum powder, she heard a shot.

What makes a place feel like home? Is it warmth and familiarity? Some idealized, make-believe TV version of the American Dream? Is it love and acceptance? Or is it simple safety?

Jughead Jones
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